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	<title>Codersware</title>
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	<description>Software, Hardware, Tutorials, Scripting and more</description>
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<image><title>Codersware</title><url>http://www.gays-anatomy.com/Images/Icons/RSSicon.jpg</url><link>http://www.codersware.net</link></image>		<item>
		<title>Webentwicklung auf dem Mac</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel soll gezeigt werden, wie mit wenigen Handgriffen eine brauchbare Umgebung zur Webentwicklung mit PHP auf dem Mac eingerichtet werden kann. Das meiste, was man dazu benötigt, ist schon vorinstalliert und muss nur aktiviert werden. Daher soll dies eine Art Leitfaden sein, wie man die einzelnen Komponenten aktiviert und verwendet. 1. Webserver Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel soll gezeigt werden, wie mit wenigen Handgriffen eine brauchbare Umgebung zur Webentwicklung mit PHP auf dem Mac eingerichtet werden kann. Das meiste, was man dazu benötigt, ist schon vorinstalliert und muss nur aktiviert werden. Daher soll dies eine Art Leitfaden sein, wie man die einzelnen Komponenten aktiviert und verwendet.</p>
<p><strong>1. Webserver</strong></p>
<p>Auf jedem Mac ist bereits ein Apache Webserver installiert. Standardmäßig ist dieser aber ausgeschaltet. Zum Einschalten öffnet ihr die Systemeinstellungen und wechselt zu den Freigaben. Dort wird dann bei &#8220;Webfreigabe&#8221; der Haken gesetzt. Hat das geklappt, wird dort die URL des Webservers angezeigt. Die URL wird dort immer mit der aktuellen IP-Adresse des Rechners angezeigt, man kann aber selbstverständlich auch Localhost verwenden. Zum Testen kann man jetzt den ersten der beiden Links anklicken, der auf das Home-Verzeichnis eures Benutzers zeigt.</p>
<p>Wenn ihr noch keinen Website-Ordner erstellt habt, kommt jetzt ein &#8220;403 &#8211; Forbidden&#8221;. In diesem Fall muss zunächst in den Freigabeeinstellungen der Button zum Erstellen des Ordners angeklickt werden. Danach sollte dann beim Anklicken des Links eine Test-Website geöffnet werden. Der Button, mit dem ihr den Ordner erstellt habt, öffnet ab sofort den Finder direkt in eurem Website-Ordner. Dieser liegt immer in eurem Home-Verzeichnis im Unterverzeichnis &#8220;Websites&#8221;.</p>
<p>In diesem Verzeichnis könnt ihr nun nach belieben Dateien und Ordner erstellen, die sind dann alle unter der in den Systemeinstellungen vorgegebenen URL erreichbar.</p>
<p><strong>2. PHP</strong></p>
<p>Auch PHP ist standardmäßig auf dem Mac vorinstalliert. Allerdings ist die Aktivierung im Apache-Webserver nur über die Konsole möglich, eine grafische Oberfläche gibt es dafür nicht. Daher müsst ihr nun zunächst die Konsole öffnen und mit vi (oder irgend einem anderen Editor) die Konfigurationsdatei des Apache öffnen. Wichtig ist hier mit sudo zu arbeiten, denn sonst hat man nicht die erforderlichen Rechte zum Speichern der Datei. Standardmäßig ist die Datei Readonly, daher müsst ihr zunächst das Schreib-Flag setzen.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; padding: 5px;">sudo chmod +w /etc/apache2/httpd.conf<br />
sudo vim /etc/apache2/httpd.conf</p>
<p>Ist die Datei geöffnet, müsst ihr folgende Zeile suchen und das Kommentarzeichen (#) entfernen.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; padding: 5px;">#LoadModule php5_module libexec/apache2/libphp5.so</p>
<p>Danach die Datei speichern und schließen. Nun muss der Webserver neu gestartet werden, damit er die geänderte Konfigurationsdatei einliest. Das geht am schnellsten, indem man in der Konsole folgenden Befehl ausführt:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; padding: 5px;">sudo /usr/sbin/apachectl restart</p>
<p>Alternativ kann man auch einfach in den Systemeinstellungen bei der Webfreigabe den Haken entfernen und wieder neu setzen. Nun kann man in seinem Website-Ordner eine PHP-Datei erstellen und ausprobieren, ob es geklappt hat.</p>
<p><strong>3. MySQL</strong></p>
<p>MySQL ist leider nicht vorinstalliert, daher muss dies von Hand erledigt werden. Dazu geht ihr zunächst auf http://www.mysql.com und ladet die aktuelle Version des Community-Pakets herunter. Auf einem aktuellen Mac mit OS X Snow Leopard oder Lion benötigt ihr das 64-Bit DMG-Package für Version 10.6. Das müsst ihr nach dem Download mounten und die enthalten pkg-Datei öffnen, dann startet die Installation. Anschließend solltet ihr noch die prefPane-Datei ausführen, dadurch wird ein Item in den Systemeinstellungen angelegt, über das die Datenbank bequem gestartet bzw. gestoppt werden kann. </p>
<p>Nach Abschluss der Installation könnt ihr dann die Datenbank in den Systemeinstellungen unter &#8220;MySQL&#8221; über den dort angezeigten Button starten.</p>
<p>Nun kann man sich noch ein Verwaltungstool installieren, hier ist Sequel Pro sehr gut geeignet (Freeware, Download unter http://www.sequelpro.com/). Wenn man das installiert hat, kann man sich auf die Datenbank auf 127.0.0.1, Benutzer &#8220;root&#8221; und ohne Passwort verbinden.</p>
<p>PHP kann nun sofort ohne weitere Konfiguration auf die Datenbank zugreifen. Wichtig ist nur, bei der Verbindung immer die IP-Adresse des Rechners zu verwenden oder eben 127.0.0.1. Wenn ihr &#8220;localhost&#8221; nehmt, wird es zu Fehlermeldungen kommen, weil man dafür noch eine Unix-Socket-Konfiguration vornehmen müsste.</p>
<p><strong>4. Fertig!</strong></p>
<p>Nun sollte alles soweit funktionieren und ihr könnt mit der Erstellung von Webseiten beginnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzlaufwerke via Batch Script verbinden / trennen</title>
		<link>http://www.codersware.net/2011/02/19/netzlaufwerke-via-batch-script-verbinden-trennen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Batch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzlaufwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel zeige ich euch eines meiner meist benutzen Skripte. Ich brauche bei meiner täglichen Arbeit in der Firma diverse Netzlaufwerke. Wenn ich jedoch mit meinem Firmennotebook zuhause bin, stören die verbundenen Netzlaufwerke nur und zögern den Systemstart deutlich in die Länge. Daher hier zwei kleine Batch Scripte, die sich diesem Problem annehmen. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel zeige ich euch eines meiner meist benutzen Skripte. Ich brauche bei meiner täglichen Arbeit in der Firma diverse Netzlaufwerke. Wenn ich jedoch mit meinem Firmennotebook zuhause bin, stören die verbundenen Netzlaufwerke nur und zögern den Systemstart deutlich in die Länge.</p>
<p>Daher hier zwei kleine Batch Scripte, die sich diesem Problem annehmen. <span id="more-380"></span>Ihr müsst einfach folgenden Code in eine Textdatei schreiben und unter .bat abspeichern.</p>
<p>Connect.bat<br />
<strong>Netzlaufwerke verbinden:</strong></p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>@echo off<br />
if not exist M: net use M: \\Server\Ordner1$<br />
if not exist Z: net use Z: \\Server\Ordner2$<br />
if not exist X: net use X: \\Server\Ordner3$<br />
if not exist Y: net use Y: \\Server\Ordner4$<br /></code>
</p>
<p>Disconnect.bat<br />
<strong>Netzlaufwerke trennen:</strong></p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>@echo off<br />
if exist M: net use M: /delete /yes<br />
if exist Z: net use Z: /delete /yes<br />
if exist X: net use X: /delete /yes<br />
if exist Y: net use Y: /delete /yes<br />
</code>
</p>
<p>Alternativ kann man mit folgendem Befehl auch <strong>alle Netzlaufwerke</strong> in einem Schritt trennen lassen.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>net use * /delete /yes</code>
</p>
<p>Wie Ihr seht, kann man sich mit Batch Skripten die tägliche Arbeit um einiges erleichtern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proxy Server mit Registry Script ändern</title>
		<link>http://www.codersware.net/2011/02/19/proxy-server-mit-registry-script-andern/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 12:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy]]></category>
		<category><![CDATA[Registry]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel richtet sich an alle, die darauf angewiesen sind zwischen verschiedenen Proxy-Servern schnell wechseln zu können. Die Betonung liegt dabei auf schnell! Der Normale weg wäre, seinen Internet Explorer zu starten (schlimm genug) und anschließend in die Internetoptionen unter Verbindungen den Haken für Proxy-Server setzen/entfernen anzuklicken. Dies kann auf Dauer sehr nervig werden, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel richtet sich an alle, die darauf angewiesen sind zwischen verschiedenen Proxy-Servern schnell wechseln zu können. Die Betonung liegt dabei auf schnell! Der Normale weg wäre, seinen Internet Explorer zu starten (schlimm genug) und anschließend in die Internetoptionen unter Verbindungen den Haken für Proxy-Server setzen/entfernen anzuklicken.</p>
<p>Dies kann auf Dauer sehr nervig werden, vor allem wenn man öfter zwischen verschiedenen Proxy-Servern hin und herschalten möchte. Ein Anwendungsfall dafür ist z.B. wenn ihr ein Firmennotebook besitzt, dass ihr auch zuhause im heimischen WLAN nutzen möchtet. Es macht dann wenig Sinn über den Firmenproxy zu gehen, da dieser ohnehin nicht erreichbar sein wird. (Es sei denn ihr baut vorher einen VPN Tunnel zur Firma auf) Ihr müsst also jedes Mal wenn ihr euren Laptop zuhause nutzen möchtet den Proxy-Server deaktivieren und am nächsten Tag in der Firma wieder aktivieren.</p>
<p>Um diesen Vorgang zu vereinfachen zeige ich euch in diesem Artikel wie ihr ein kleines Registry Script schreibt, das diese Arbeit für euch übernimmt.</p>
<p><span id="more-332"></span><br />
Die Einträge in denen die Proxy-Server Einstellungen gespeichert sind befinden sich in der Registry unter:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings]</code></p>
<p>Um diese schnell und einfach ändern zu können müsst ihr zunächst zwei Dateien mit der Endung .reg erstellen. In unserem Beispiel nenne ich diese: FirmenProxy.reg und HomeProxy.reg Zunächst packt ihr folgenden Code in die HomeProxy.reg Datei.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>REGEDIT4<br />
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings]<br />
"MigrateProxy"=dword:00000000<br />
"ProxyEnable"=dword:00000000<br />
"ProxyHttp1.1"=dword:00000000<br />
"Proxy"=""<br />
"ProxyOverride"=""</p>
<p></code>
</p>
<p>Sofern ihr zuhause keinen Proxy Server verwendet, könnt ihr das Script so abspeichern und benutzen. Per Doppelklick führt ihr das Script aus und ersetzt damit die Einträge in eurer Registry. Jetzt müsst ihr noch euren Browser neu starten, damit die Einträge wirksam werden. Mit diesem Grundgerüst können wir uns jetzt beliebig viele Registry Skripte erstellen um verschiedene Proxy server zu konfigurieren.</p>
<p>Unser zweites Script namens FirmenProxy.reg könnte z.B. folgendermaßen aussehen:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;">
<code>REGEDIT4<br />
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings]<br />
"MigrateProxy"=dword:00000001<br />
"ProxyEnable"=dword:00000001<br />
"ProxyHttp1.1"=dword:00000001<br />
"ProxyServer"="www.meine-firma.de:80"<br />
"ProxyOverride"="10.254.12.*;*.meine-firma.de;192.168.65.0;192.168.0.0;165.226.16.*;&lt;local&gt;;"</p>
<p></code>
</p>
<p>Bedeutung der einzelnen Zeilen:</p>
<p><strong>REGEDIT4 </strong><br />- Dient dazu, dass die Registry das Script einlesen kann.</p>
<p><strong>[HKEY_CURRENT_USER\...]</strong><br /> &#8211; Der Pfad in der sich die zu verändernden Einträge in der Registry befinden.</p>
<p><strong>&#8220;MigrateProxy&#8221;</strong><br /> &#8211; Das Einzige was ich zu diesem Eintrag im Netz gefunden habe war folgendes: &#8220;I believe it allows/disallows changes to the proxy settings remotely &#8211; from the user-defined settings.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;ProxyEnable&#8221;</strong><br /> &#8211; Proxy-Server ein-/ oder ausschalten. (entsprichst dem Häkchen in den Internet Explorer Verbindungen)</p>
<p><strong>&#8220;ProxyHttp1.1&#8243;</strong><br /> &#8211; konfigurieren, ob HTTP 1.1 über Proxyverbindungen verwendet werden soll.</p>
<p><strong>&#8220;ProxyServer&#8221;</strong><br /> &#8211; Der eigentliche Proxy Server</p>
<p><strong>&#8220;ProxyOverride&#8221;</strong><br /> &#8211; Ausnahmen, die nicht über den Proxy laufen sollen</p>
<p>
So und jetzt happy scripting <img src='http://www.codersware.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grafikkarte reparieren</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/24/grafikkarte-reparieren/</link>
		<comments>http://www.codersware.net/2010/11/24/grafikkarte-reparieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jackson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Reperatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.codersware.net/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Wie schön es doch ist, im Bett oder auf der Couch zu sitzen, Fern zu schauen oder Musik zu hören und nebenbei mit dem Notebook auf der Decke im Internet zu surfen.

Leider kommt es dadurch häufig zu Defekten am Notebook, oft entstehen diese am Grafikchip.

Aber wieso? Nun ja, wie so ziemlich jedes elektronische Bauteil wird der Grafikchip auf eine Platine gelötet. Dies geschieht, indem Metallteile durch das Lötzinn mit einer hohen Temperatur miteinander verbunden und somit leitfähig gemacht werden.

Und jeder, der schon einmal ein Notebook auf dem Schoß hatte weiß, dass dieses ziemlich heiß werden kann. Die Wärme entsteht eben durch die darin verbaute Elektronik.

Und genau dies ist der Schwachpunkt. Die Temperatur!

Wird dem Notebook eine ausreichende Luftzirkulation verwährt, entsteht Hitzestau im inneren. Die Bauteile werden dabei so heiß, dass die Lötkontakte zwischen dem Chip und dem Board vereinzelt abreißen können.

Wie aber erkennt man, ob man solch einen Schaden hat? Immerhin kann man den Schaden physikalisch kaum begutachten, da Chip und Board nur zehntel Millimeter von einander trennen!

Sobald ihr aber Abnormalitäten, wie Streifen, komplette Bildverschiebungen oder überhaupt kein Bild feststellt, könnte es u.a. an solch einer Lötunterbrechung liegen.

Für die meisten ist an dieser Stelle Schluss. Fazit: Notebook defekt, ein neues muss her!

Allerdings wissen die Wenigsten, dass man solch einen vermeintlichen Defekt beheben kann.

Tatsächlich kann man für relativ wenig Aufwand und sehr kleines Geld sein bestes Stück wieder herrichten. Und wie, das erfahrt ihr natürlich hier!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön es doch ist, im Bett oder auf der Couch zu sitzen, Fern zu schauen oder Musik zu hören und nebenbei mit dem Notebook auf der Decke im Internet zu surfen.</p>
<p>Leider kommt es dadurch häufig zu Defekten am Notebook, oft entstehen diese am Grafikchip.</p>
<p>Aber wieso? Nun ja, wie so ziemlich jedes elektronische Bauteil wird der Grafikchip auf eine Platine gelötet. Dies geschieht, indem Metallteile durch das Lötzinn mit einer hohen Temperatur miteinander verbunden und somit leitfähig gemacht werden.</p>
<p>Und jeder, der schon einmal ein Notebook auf dem Schoß hatte weiß, dass dieses ziemlich heiß werden kann. Die Wärme entsteht eben durch die darin verbaute Elektronik.</p>
<p>Und genau dies ist der Schwachpunkt. Die Temperatur!</p>
<p>Wird dem Notebook eine ausreichende Luftzirkulation verwährt, entsteht Hitzestau im inneren. Die Bauteile werden dabei so heiß, dass die Lötkontakte zwischen dem Chip und dem Board vereinzelt abreißen können.</p>
<p>Wie aber erkennt man, ob man solch einen Schaden hat? Immerhin kann man den Schaden physikalisch kaum begutachten, da Chip und Board nur zehntel Millimeter von einander trennen!</p>
<p>Sobald ihr aber Abnormalitäten, wie Streifen, komplette Bildverschiebungen oder überhaupt kein Bild feststellt, könnte es u.a. an solch einer Lötunterbrechung liegen.</p>
<p>Für die meisten ist an dieser Stelle Schluss. Fazit: Notebook defekt, ein neues muss her!</p>
<p>Allerdings wissen die Wenigsten, dass man solch einen vermeintlichen Defekt beheben kann.</p>
<p>Tatsächlich kann man für relativ wenig Aufwand und sehr kleines Geld sein bestes Stück wieder herrichten. Und wie, das erfahrt ihr natürlich hier!</p>
<p><span id="more-289"></span><br />
Wir werden hier eine von vielen Methoden für die Behebung eines solchen Problems erörtern.</p>
<p><strong>Dazu brauchen wir folgende Komponenten:</strong></p>
<p>-         Schraubendreher (zum Entfernen der Schrauben am Gehäuse etc)</p>
<p>-         Kleine Spritze (2ml sind da vollkommen ausreichend)</p>
<p>-         Kanüle für die Spritze</p>
<p>-         5ml Brennspiritus (Gibt’s wie die Spritze in der Apotheke)</p>
<p>-         Löthonig® (7,5ml gibt’s beim Conrad für 3€ oder eben im Internet)</p>
<p>-         Eierbecher oder Schnappsglas</p>
<p>-         Kleine Holzstücke (Abstandhalter zwischen Board und Backblech)</p>
<p>-         Lötzinn</p>
<p>-         Backofen</p>
<p><strong>Optional</strong></p>
<p>-         Testkarte oder Testboard</p>
<p>Ihr könnt nun anfangen das Notebook aufzuschrauben. Da es enorm viele Teile und Schrauben hat, empfiehlt sich der Ausbau Schritt für Schritt mit einer Kamera festzuhalten.</p>
<p>Ausbauanleitungen lassen sich ggf. im Internet finden.</p>
<p>Seid ihr bis zum Board vorgedrungen und könnt dies nun in der Hand halten, so ist dies schon die halbe Miete.</p>
<p>Es empfiehlt sich auch hier ein Foto von der Vorder- sowie der Rückseite des Boards zu machen, da diverse Komponenten auf dem Board mit einer Folie oder Aufklebern behaftet sind, die unbedingt vor der eigentlichen Prozedur abgezogen werden müssen.</p>
<p>Vergewissert euch, dass keine einzige Folie oder Aufkleber auf den Bauteilen mehr vorhanden ist, da das Board ansonsten irreparable Schäden davon tragen könnte.</p>
<p>Kommen wir nun zum Erstellen der Lötflüssigkeit.</p>
<p>Nehmt euch das Schnapsglas oder den Eierbecher und gibt ungefähr 0,5ml – 1ml Löthonig® hinein. Anschließend verdünnt ihr die Paste mit Brennspiritus soweit, dass es flüssig genug ist, um diese mit der Kanüle aufnehmen zu können und es sich relativ gut unter dem Chip verteilen lässt. Spritzt von allen Seiten des Chips etwas von der Flüssigkeit hinein, um zu gewährleisten, dass diese jede Stelle unter dem Chip erreicht. Wenn etwas daneben läuft, ist das nicht weiter schlimm.</p>
<p>Was werden wir nun machen?</p>
<p>Da das erneute Verlöten der Komponenten eine relativ hohe Temperatur benötigt, werden wir das Board im Backofen ein wenig backen (Kein Scherz!).</p>
<p>Im Prinzip gibt es zwei Backvorgänge. Einer um den Brennspiritus in der Lötflüssigkeit verflüchtigen zu lassen und der nachfolgende für den eigentlichen Lötvorgang.</p>
<p>Beide Vorgänge solltet ihr mit einem Testboard testen, bevor ihr das eigentliche Board in den Backofen schiebt, da sich die Temperaturen von Ofen zu Ofen durchaus unterscheiden können.</p>
<p><strong>Erster Vorgang:</strong></p>
<p>Heizt den Backofen auf ca. 110°C vor. Legt die Holzstücke auf ein ebenes Backblech. Auf die Holzstücke platziert ihr das Board.</p>
<p>Nun müsst ihr warten. Hat die Blasenbildung deutlich nachgelassen, könnt ihr den Ofen öffnen und ausstellen. Lasst das Board noch etwas darin ruhen bis es sich was abgekühlt hat. Anschließend könnt ihr es herausnehmen.</p>
<p><strong>Zweiter Vorgang:</strong></p>
<p>Heizt den Backofen auf ca. 200°C vor. Spätestens hier solltet ihr ein Testboard nutzen. Ich habe dafür eine alte Netzwerkkarte geopfert. Mit dieser wurde getestet, welche Temperatur die Komponenten aushalten, bevor sie hochgehen. Nehmt euch am besten ein Stück Lötzinn und legt es auf einen Chip. Fängt dieses an nach ca. 3-4min an zu schmelzen, habt ihr die richtige Temperatur gewählt. Habt ihr kein Lötzinn, dann schaut nach jeder Minute mal nach, ob sich Bauteile auf der Testkarte oder Testboard bewegen lassen. So könnt ihr euch auch ein Bild von der Zeit machen die ihr benötigt!</p>
<p>Lasst das Board nach dem Backvorgang noch eine halbe Stunde im Ofen, damit es auskühlen kann.</p>
<p>Sofern möglich, probiert das Board erst aus, bevor ihr alles mühselig wieder zusammenschraubt. Dazu reicht es den Monitor- und Tastaturstecker in Mainboard zu stecken, den Prozessor sowie den Arbeitsspeicher einzusetzen und die Festplatte anzuschließen.</p>
<p>Setzt das Notebook wieder zusammen und erfreut Euch wieder an einem funktionierendem Gerät!</p>
<p><strong>Tipp:  Dieses Tutorial lässt sich auch auf ganz normale Grafikkarten anwenden!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><em>Hinweis: Garantie und Haftungsansprüche sind ausgeschlossen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Netzteil</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/14/das-richtige-netzteil/</link>
		<comments>http://www.codersware.net/2010/11/14/das-richtige-netzteil/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einen neuen PC zusammenstellt, stellt sich unweigerlich die Frage, welches Netzteil er denn nun kaufen soll. Viele greifen dann zu irgendeinem Netzteil, ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen. Die Auswahl eines Netzteils ist schwieriger, als man zunächst denkt. Wer Geld sparen möchte, nimmt in der Regel ein günstiges Modell, wer Wert auf Qualität legt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einen neuen PC zusammenstellt, stellt sich unweigerlich die Frage, welches Netzteil er denn nun kaufen soll. Viele greifen dann zu irgendeinem Netzteil, ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen. Die Auswahl eines Netzteils ist schwieriger, als man zunächst denkt. Wer Geld sparen möchte, nimmt in der Regel ein günstiges Modell, wer Wert auf Qualität legt, nimmt ein Markennetzteil. Letztere Entscheidung ist dabei die bessere, denn wie bei den meisten Produkten gilt auch hier: &#8220;You get what you pay for&#8221;. Billignetzteile erreichen ihre Nennleistung nicht, haben einen miesen Wirkungsgrad, kaum Schutzfunktionen und auch die Lebensdauer ist eher gering. Daher sollte man immer zu einem Markennetzteil greifen.</p>
<p>Für die Auswahl eines geeigneten Netzteils gibt es verschiedene Punkte zu beachten, die ich in diesem Artikel erläutern möchte.</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p><strong>Die Nennleistung</strong></p>
<p>Die auf einem Netzteil angegebene Leistung wir auch mit dem Begriff &#8220;Nennleistung&#8221; bezeichnet. Das ist die Leistung, die das Netzteil maximal bei kontinuierlicher Belastung abgeben kann. Im Falle von Markennetzteilen kann man davon ausgehen, dass das auch so stimmt, bei Billignetzteilen sollte man nicht davon ausgehen. Letztere schaffen nämlich in der Regel bei weitem nicht das, was draufsteht. Daher sollte man immer ein Markennetzteil nehmen, auch wenn sie teurer sind. Man sollte das Netzteil so auswählen, dass seine Nennleistung ausreicht, um dem PC unter Volllast ausreichend zu versorgen. Kann es das nicht, führt dies zu Instabilitäten oder schlimmstenfalls zu Hardwareschäden. Nehmen wir dazu als Beispiel einen Gamer-PC, der unter Volllast 350 Watt benötigt. Das ist schon eine recht hohe Leistung, um die zu erreichen braucht es schon High-End-Hardware. Es empfiehlt sich in jedem Fall immer etwas mehr Leistung zu nehmen, um Lastspitzen auszugleichen und auch mal Hardware ohne Netzteiltausch nachrüsten zu können. Sinnvoll ist es hier so ca. 50 bis 100 Watt draufzuschlagen, in diesem Fall also z.B. 450 Watt. Diese Leistung ist absolut ausreichend, um diesen PC zu versorgen. Da fragt man sich doch, warum so viele Leute in derartigen Systemen Netzteile von 700, 800 oder gleich 1.000 Watt verbauen. Sinnvoll ist das nicht, im nächsten Punkt erkläre ich auch warum.</p>
<p><strong>Der Wirkungsgrad</strong></p>
<p>Wie schon im vorherigen Abschnitt beschrieben, ist es nicht sinnvoll, ein Netzteil zu kaufen, das deutlich mehr Leistung bietet, als das System eigentlich benötigt. Rein theoretisch ist es egal, wieviel Leistung das Netzteil liefern kann, denn es wird immer nur so viel Energie aufgenommen, wie auch tatsächlich benötigt wird. Es gibt aber eine wichtige Größe neben der Nennleistung, das ist der Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad sagt aus, wie viel der aufgenommenen Energie das Netzteil auch wieder abgeben kann. Es ist nämlich nicht möglich, die Energie aus der Steckdose verlustfrei in die vom PC benötigten Spannungen umzuwandeln. Bei diesem Prozess geht auch Energie in Form von Wärme verloren. In diesem Zusammenhang bedeutet ein Wirkungsgrad von z.B. 80%, dass 80% der aufgenommenen Energie auch wieder abgegeben werden, die anderen 20% werden im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;verheizt&#8221;. Für den oben genannten Gamer-PC mit 350 Watt unter Volllast würde das bedeuten, dass das Netzteil 437,5 Watt aufnimmt. Davon gehen dann 350 Watt an den PC und 87,5 Watt werden in Wärme umgewandelt.</p>
<p>In der Praxis sieht das alles noch etwas komplizierter aus, weil der Wirkungsgrad nicht in allen Lastbereichen gleich ist und kaum ein Hersteller genaue Auskunft darüber gibt. Eine gute Orientierung bietet hier aber die 80 PLUS-Zertifizierung. Um diese Zertifizierung zu erhalten, muss ein Netzteil in den Lastbereichen 20%, 50% und 100% bestimmte Mindestwirkungsgrade erreichen. Es gibt bei dieser Zertifizierung unterschiedliche Ausprägungen, die für die einzelnen Lastbereiche unterschiedliche Wirkungsgrade vorschreiben.</p>
<table style="border: 1px solid #AAA;">
<tr>
<td><strong>Zertifizierung</strong></td>
<td><strong>20% Last&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></td>
<td><strong>50% Last&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></td>
<td><strong>100% Last&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>80 PLUS</td>
<td>80%</td>
<td>80%</td>
<td>80%</td>
</tr>
<tr>
<td>80 PLUS Bronze</td>
<td>82%</td>
<td>85%</td>
<td>82%</td>
</tr>
<tr>
<td>80 PLUS Silver</td>
<td>85%</td>
<td>88%</td>
<td>85%</td>
</tr>
<tr>
<td>80 PLUS Gold</td>
<td>87%</td>
<td>90%</td>
<td>87%</td>
</tr>
<tr>
<td>80 PLUS Platinum&nbsp;&nbsp;</td>
<td>90%</td>
<td>92%</td>
<td>89%</td>
</tr>
</table>
<p>Problematisch ist hier der Lastbereich unter 20%, denn dort gibt es keine Mindestvorgaben und genau da fällt der Wirkungsgrad dann rapide ab. Daher ist es wichtig ein Netzteil so auszuwählen, dass der Rechner im Leerlauf immer mindestens etwas oberhalb dieser 20% liegt, damit das Netzteil auch effizient arbeitet.</p>
<p>Als kleines Rechenbeispiel nehmen wir einmal an, unser Gamer-PC hat einen Verbrauch von 150 Watt im Leerlauf. Das oben erwähnte 450 Watt-Netzteil würde damit bei etwa 33% der Nennlast betrieben, wo der Wirkungsgrad auch entsprechend gut ist. Für das gleiche Beispiel nehmen wir jetzt einfach mal ein 1.000 Watt-Netzteil. Für den Volllastbereich ist das kein Problem, das passt. Schwierig wird es dann aber im Leerlauf. Da arbeitet das Netzteil dann im 15%-Bereich, d.h. trotz 80 PLUS-Zertifikat läuft das Netzteil höchstwahrscheinlich bei einem schlechten Wirkungsgrad. Dann hat man nicht nur deutlich mehr Geld für die Anschaffung ausgegeben, sondern auch die Stromrechnung wird höher als nötig.</p>
<p><strong>Die Leistungsfaktorkorrektur</strong></p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die Leistungsfaktorkorrektur, in der Regel unter dem Kürzel &#8220;PFC&#8221; (für &#8220;Power Factor Correction&#8221;) zu finden. In der EU ist es für Geräte ab einer Nennleistung von 75 Watt vorgeschrieben, über eine Leistungsfaktorkorrektur zu verfügen. Ich werde das jetzt nicht näher erläutern, da das doch recht kompliziert ist. Wer möchte kann sich ja an dem Artikel in der Wikipedia versuchen. Aber um es kurz zusammenzufassen: jeder Verbraucher hat eine Wirk-, Blind- und Scheinleistung. Die Scheinleistung sich zusammen aus der Wirk- und der Blindleistung (wer sich für die zugehörigen Formeln interessiert, kann diese bei Wikipedia nachschlagen). Durch verschiedene Schaltkreise können Störungen entstehen, die sich als Blindleistung bemerkbar machen. Diese Blindleistung ist für den (privaten) Kunden eines Stromversorgers aber uninteressant, da er nur für die Wirkleistung bezahlen muss. Beim Netzteil gibt es zwei Arten, einmal die passive und die aktive Leistungsfaktorkorrektur. Die passive Variante ist vergleichsweise einfach aufgebaut und sehr kostengünstig, aber auch nicht besonders effektiv. Die aktive Variante dagegen ist teuer und wird elektronisch geregelt, erreicht dafür aber auch Spitzenwerte. Jetzt werdet ihr euch fragen, warum soll man denn darauf achten, wenn es doch egal ist? Nun, der Vorteil der aktiven Leistungsfaktorkorrektur ist die starke Entlastung der nachfolgenden Schaltkreise. Das Netzteil produziert so weniger Abwärme und auch auf die Lebensdauer der Komponenten wirkt dies positiv. Es ist also durchaus sinnvoll, bei einem guten Netzteil auch darauf zu achten, dass es über eine aktive Leistungsfaktorkorrektur verfügt. In der Regel sollte das bei Markennetzteilen aber auch der Fall sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich hoffe, ich habe mit diesem Artikel eine kleine Orientierung gegeben, worauf man achten sollte. Wer sich ein neues Netzteil kaufen möchte und die oben genannten Punkte beachtet, kann sich sicher sein, eine gute Wahl getroffen zu haben. Und auch wenn es verlockend sein mag, kauft keine Billignetzteile. Die taugen nichts und kosten in der Gesamtbetrachtung mehr als ein gutes Markennetzteil.</p>
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		<title>Falsche Größenangabe bei Datenträgern?</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/10/falsche-grosenangabe-bei-datentragern/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 20:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder interessierte Computernutzer hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt, warum die neu gekaufte Festplatte weniger Speicherkapazität zur Verfügung stellt als auf der Verpackung beschrieben. Betrügen die Hersteller der Datenträger? Schließlich hat man auch 500 GB bezahlt und kann nach Inbetriebnahme tatsächlich wesentlich weniger Speicherplatz nutzen.

Mit diesem Artikel möchte ich dieser Frage auf den Grund gehen und zeige Ihnen wie dieses Phänomen zu erklären ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder interessierte Computernutzer hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt, warum die neu gekaufte Festplatte weniger Speicherkapazität zur Verfügung stellt als auf der Verpackung beschrieben. Betrügen die Hersteller der Datenträger? Schließlich hat man auch 500 GB bezahlt und kann nach Inbetriebnahme tatsächlich wesentlich weniger Speicherplatz nutzen.</p>
<p>Mit diesem Artikel möchte ich dieser Frage auf den Grund gehen und zeige Ihnen wie dieses Phänomen zu erklären ist.</p>
<p><span id="more-255"></span>Dazu müssen Sie zunächst wissen, dass die Speicherkapazität bzw. der Speicherumfang von Datenträgern in der kleinsten Einheit in &#8220;Bit&#8221; gemessen wird.  In der Informationstechnik werden diese 8 Bit zu der Grundeinheit &#8220;Byte&#8221; zusammengefasst. Ursprünglich wurde ein Kilobyte (1 KB) als 1024 Byte (2^10 Byte) definiert.</p>
<p>Da es lange Zeit keine einheitliche Regelung für die Angabe von Speichergrößen gab, hat sich die Verwendung von Dezimalpräfixen verbreitet.  (1 KB = 10^3 = 1000 Byte, 1 MB = 10^6 Byte)</p>
<p>Die Festplattenhersteller haben dies zu Ihren Gunsten ausgenutzt und haben auf der Grundlage des dezimalen Zahlensystems festgelegt, dass  1 KB = 1000 Byte entsprechen, 1 MB = 1000 KB usw.</p>
<p>Ein Computer arbeitet allerdings mit den Dualpräfixen, da er nur zwei Zustände kennt: Nämlich 0 (False) und 1 (True).</p>
<p>Damit ergibt sich für die Angabe der Speichergröße:</p>
<p>1 KB (2^10) = 1024 Byte<br />
1 MB (2^20) = 1.048.576 Byte<br />
1 GB (2^30) = 1.073.741.824 Byte</p>
<p>Am Beispiel unserer 500 GB Festplatte können wir nun die tatsächliche Speicherkapazität wie folgt berechnen:</p>
<p>1.       500 GB = 10^9 Byte * 500 = 500.000.000.000 Byte</p>
<p>2.       500.000.000.000 / 2^30 = <strong>465,7 GB</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.codersware.net/wp-content/uploads/2010/11/bild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-262" title="Datenträgerverwaltung in Windows 7" src="http://www.codersware.net/wp-content/uploads/2010/11/bild2.jpg" alt="Datenträgerverwaltung in Windows 7" width="490" height="78" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Damit haben wir also einen Nettoverlust von knapp 35 GB! Dieser Wert erhöht sich eklatant, je größer die Speicherkapazität des Datenträgers ist.</p>
<p>So gingen bei einer 10 GB Festplatte nur ca. 700 MB verloren, wogegen bei einer 1 TB Platte schon knapp 70 GB nicht genutzt werden können.</p>
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		<title>Subnetting</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/07/subnetting/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 11:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.codersware.net/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Durch Subnetting wird ein reales Unternehmens auf der virtuellen Ebene abgebildet. Man versucht also die interne Unternehmensstruktur (z.B. verschiedene Abteilungen) möglichst original getreu innerhalb des Netzwerkes nachzubilden. Zu den Vorteilen von Subnetting zählen die Übersichtlichkeit, die bessere Strukturierung, die Vergabe von unterschiedlichen Rechten für einzelne Abteilungen, das Zusammenspiel mit der strukturierten Gebäude Verkabelung und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Subnetting wird ein reales Unternehmens auf der virtuellen Ebene abgebildet. Man versucht also die interne Unternehmensstruktur (z.B. verschiedene Abteilungen) möglichst original getreu innerhalb des Netzwerkes nachzubilden.</p>
<p>Zu den Vorteilen von Subnetting zählen die Übersichtlichkeit, die bessere Strukturierung, die Vergabe von unterschiedlichen Rechten für einzelne Abteilungen, das Zusammenspiel mit der strukturierten Gebäude Verkabelung und die Minimierung der Arbeit für den System Administrator.</p>
<p>Man sollte stets zukunftsorientiert planen und das Subnetting in die Planung der Verkabelung sowie der Hardware mit einbeziehen.<span id="more-187"></span></p>
<p>Subnetting baut auf das Prinzip von IP Adressen und Netzwerkmasken auf.</p>
<p>Es gibt verschiedene Klassen von IP Adressen (A, B, C, D, E). Hier die wichtigsten:</p>
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>Klasse</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>IP Range von</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>IP Range bis</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>Netzwerkmaske</strong></td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Klasse A</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">0.0.0.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">127.255.255.255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255.0.0.0</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Klasse B</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">128.0.0.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.255.255.255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255.255.0.0</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Klasse C</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">192.0.0.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">223.255.255.255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255.255.255.0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Netzwerkmaske besteht aus 4 Oktetten, also aus 4&#215;8 Bits.</p>
<table id="subnetting" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>Netzwerkmaske</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">0</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>Binärwert</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">00000000</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><strong>Bezeichnung</strong></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="3" align="center">Netzanteil</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Hostanteil</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Soweit zu den Grundlagen, hier nun ein kleines Beispiel.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Ziel: Marketing, Personalabteilung, Sekretariat sollen eigenes Netz haben. Es werden also 3 Subnetze benötigt!</p>
<p>Nun rechnet man aus, wie oft man 2 (steht für die Anzahl der verschiedenen Zeichen im Zahlensystem hier: 0 und 1) potenzieren muss, um als Ergebnis mindestens 3 zu erhalten. Da mindestens 3 Subnetze benötigt werden (siehe Aufgabenstellung).</p>
<p>Formel: [Anzahl d. Zeichen des Zahlensystems] ^ [Anzahl der Bits die zum Netzanteil dazugerechnet werden] = [Anzahl aller Subnetze]</p>
<p>[Anzahl aller Subnetze] &#8211; 2 = [Anzahl der tatsächlich zur Verfügung stehenden Subnetze]</p>
<p>Von der Anzahl aller Subnetze muss zwei subtrahiert werden, da das Subnetz Zero und der Broadcast nicht vergeben werden können.</p>
<p>2 ^ 0 = 1 &#8211; 2 = -1 ( <span style="color: #cd0000;">zu wenige Subnetze</span> )<br />
2 ^ 1 = 2 &#8211; 2 = 0 ( <span style="color: #cd0000;">zu wenige Subnetze</span> )<br />
2 ^ 2 = 4 &#8211; 2 = 2 ( <span style="color: #cd0000;">zu wenige Subnetze</span> )<br />
2 ^ 3 = 8 &#8211; 2 = 6 ( <span style="color: #00ff00;">genug Subnetze</span> )</p>
<p>Wie man sieht muss man 2 mit 3 potenzieren, d.h. für die Subnetzmaske, dass 3 Bits vom Hostanteil (0) zum Netzanteil (1) &#8220;rüberwandern&#8221;. Die Tabelle würde sich also folgendermaßen ändern:</p>
<table id="subnetting" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 10px; border: 1px solid black;" rowspan="5"><span style="color: #cd0000;">Vorher</span></td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Netzwerkmaske</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">0</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Binärwert</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">00000000</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Bezeichnung</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="3" align="center">Netzanteil</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Hostanteil</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table id="subnetting" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" rowspan="5"><span style="color: #00ff00;">Nachher</span></td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Netzwerkmaske</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">255</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="2">224</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Binärwert</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">11111111</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;"><span style="color: #00ff00;">111</span></td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">00000</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Bezeichnung</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="3" align="center">Netzanteil</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Netzanteil</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Hostanteil</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie man sieht hat sich die Netzwerkmaske in 255.255.255.<span style="color: #00ff00;">244</span> geändert. Dies kommt durch die drei Einsen zustande die dem Netzanteil hinzugefügt wurden.</p>
<p>Die neue Subnetzmaske lässt sich mithilfe folgender Tabelle leicht ausrechnen:</p>
<table id="subnetting" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" align="left">Formel</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^7</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^6</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^5</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^4</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^3</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^2</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2^0</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" align="left">Bit Kombination</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" align="left">Ergebnis</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">128</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">64</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">32</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">16</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">8</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">4</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" align="left">Summe</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="8">255</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hieraus ergibt sich also bei unserer Bit Kombination (1110000) folgende Formel:</p>
<p>2^7 + 2^6 + 2^5 = 128 + 64 + 32 = 224<br />
Die neue Subnetzmaske lautet somit: 255.255.255.224</p>
<p>Nun möchten wir ausrechnen, wie viele Computer einem Subnetz zugeteilt werden können.</p>
<p>256 &#8211; 224 = 32 &#8211; 2 = 30 d.h. 30 Rechner Pro Subnetz<br />
Hier wird wieder vom Ergebnis zwei subtrahiert, ähnlich wie bei der Errechnung der Anzahl möglicher Subnetze. Die zwei stehen hierbei nun für die Subnetz ID und den Broadcast.</p>
<p>Die IP Adressbereiche für die 6 Subnetze sehen dann wie folgt aus:</p>
<table id="subnetting" align="center">
<tbody>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">Netz ID</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;" colspan="2">IP Adressbereich</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">1.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.32.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.63.255</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">2.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.64.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.95.255</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">3.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.96.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.127.255</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">4.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.128.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.159.255</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">5.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.160.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.191.255</td>
</tr>
<tr align="center">
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">6.Netz</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.192.0</td>
<td style="padding: 5px; border: 1px solid black;">191.168.223.255</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jetzt müssen die einzelnen Computer nur noch mit den entsprechenden Lan IP-Adressen konfiguriert werden. Fertig!</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Mittlerweile sind Router in der Lage alle Subnetze zu vergeben. In unserem Beispiel hätte es also gereicht 2 Bits zum Netzanteil hinzuzufügen. 2^2 = 4</p>
<p>2 ^ 0 = 1 ( <span style="color: #cd0000;">zu wenige Subnetze</span> )<br />
2 ^ 1 = 2 ( <span style="color: #cd0000;">zu wenige Subnetze</span> )<br />
2 ^ 2 = 4 ( <span style="color: #00ff00;">genug Subnetze</span> )</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Hacking</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/04/google-hacking/</link>
		<comments>http://www.codersware.net/2010/11/04/google-hacking/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist ohne jeden Zweifel ein Phänomen. Bei dem Thema Google gehen die Meinungen meist jedoch stark auseinander. Da es allerdings eindeutig den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, möchte ich die Disskusion, ob Google dem Motto &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; gerecht wird oder nicht, einmal aussen vor lassen. Was man allerdings ohne jeden Zweifel sagen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist ohne jeden Zweifel ein Phänomen. Bei dem Thema Google gehen die Meinungen meist jedoch stark auseinander. Da es allerdings eindeutig den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, möchte ich die Disskusion, ob Google dem Motto &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221; gerecht wird oder nicht, einmal aussen vor lassen.</p>
<p>Was man allerdings ohne jeden Zweifel sagen kann ist die Tatsache, dass es nie zuvor so leicht, war in kurzer Zeit an beliebige Informationen zu kommen. Dies ist sicherlich auch einer der Gründe dafür, warum Google so weltberühmt geworden ist. Mal ehrlich, welche Firma schafft es schon ihren Firmennamen derart zu etablieren, dass er als Synonym für das Wort &#8220;suchen&#8221; nicht nur benutzt, sondern sogar in den Duden eingetragen wird.</p>
<p>Doch obwohl so viele Menschen Google tagtäglich benutzen, wissen nur die Wenigsten, wie mächtig die Suchfunktion tatsächlich ist. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie das Maximum aus der Suchmaschine ihres Vertrauens herausholen können.<span id="more-169"></span></p>
<p>Was würden sie sagen, wenn ich Ihnen erzähle, dass sie mit der Hilfe von Google, Japanern beim Mahjong spielen zuschauen können. Gleichzeitig beobachten sie einen Amerikaner in seinem Eisenwahrenhandel, wie er gerade einen Kunden bedient. Um das BigBrother Szenario perfekt zumachen, schauen Sie dann noch kurz wie voll der Parkplatz des Supermarktes um die Ecke ist. Sie müssen ja schließlich noch Fleisch für das Abendessen kaufen. Wenn Sie das jetzt für einen schlechten Scherz halten, sollten Sie die Googlesuche mal mit einem der folgenden Begriffe füttern:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>1. inurl:"ViewerFrame?Mode="<br />
2. intitle:"WJ-NT104 Main Page"<br />
3. inurl:netw_tcp.shtml<br />
4. intitle:"supervisioncam protocol"<br />
5. "live view-axis"<br />
6. "2axis-cgi/mjpg"<br />
</code></p>
<p><strong></strong>Dies ist allerdings nur einer der vielen sogenannten &#8220;<strong>Google hacks</strong>&#8220;, die durchs Internet kursieren. Es gibt weitaus mehr und um zu verstehen, wie sie funktionieren bzw. wie man mit ein wenig Kreativität eigene brisante Suchanfragen formulieren kann, habe ich ein kleines Beispiel erstellt:</p>
<p>Angenommen sie suchen ein Musikvideo zu ihrem Lieblingsinterpreten, das sie nirgends finden können (Nicht einmal auf YouTube). Was also tun? Nun man muss zunächst wissen, das Google nicht nur Webseiten anzeigt, sondern so ziemlich alles, auf das verlinkt wird. Eben auch auf Verzeichnisse, die sich auf Webservern befinden und die weder mit einem Passwort, noch gegen Directory Listing geschützt sind.</p>
<p><strong>Directory Listing</strong><br />
Normalerweise werden Dateien auf einem Webserver dadurch zugänglich gemacht, dass man mit einer Webseite auf sie verlinkt bzw. sie direkt in die Webseite einbaut. Ist eine solche Webseite allerdings nicht vorhanden, wird einfach der Inhalt des jeweiligen Ordners angezeigt. Dagegen kann man sich schützen, indem man bei seinem Provider die bereits angesprochene Option Directory Listing deaktiviert. Da viele Webseitenbetreiber allerdings nicht wissen, wie wichtig das ist, lassen sich einige dieser Ordner unter den Suchmaschinen Ergebnissen finden. Diese Ordner werden im Volksmund als <strong>Google Directorys</strong> bezeichnet.</p>
<p>Um sich diese Suchergbnisse anzeigen zu lassen, muss man eine Suchanfrage formulieren, in der man nur Ergebnisse wünscht, die keine Webseitenendung wie .php, .htm oder .html beinhalten. Also keine Ergebnisse, die Webseiten beinhalten. Um eine solche Anfrage zu formulieren, muss man die verschiedenen Parameter kennen, die Google von Haus aus mitliefert und die öffentlich unter dieser <a href="http://code.google.com/apis/soapsearch/reference.html#2_2"><strong>URL</strong></a> eingesehen werden können.</p>
<p>Hier drei einfache Beispiele:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>-intitle: "Developer"</code></p>
<p>(Liefert Seiten, deren Titel &#8220;Developer&#8221; beinhaltet)</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>-inurl: "Developer"</code></p>
<p>(Zeigt nur Suchergebnisse an, deren URL &#8220;Developer&#8221; beinhaltet)</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>-info: www.devcount.de</code></p>
<p>(Liefert Informationen zur angegebenen Webseite)</p>
<p>Um jetzt die von uns gewollten Musikvideos zu finden formulieren wir eine Suchanfrage die folgendermaßen aussieht:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>-inurl:html -inurl:htm -inurl:php intitle:index.of.music filetype:(.mov | .mp4 | .mpg | .mpeg | .avi | .wmv)</code></p>
<p>Das sieht zunächst kompliziert aus, lässt sich allerdings leicht nachvollziehen:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>-inurl:html -inurl:htm -inurl:php</code></p>
<p>&#8220;Zeige mir Ergebnisse, die in der URL keine Webseitenendung beinhalten&#8221;</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>intitle:index.of</code></p>
<p>&#8220;Zeige mir nur Ergebnisse an, deren Webseitentitel &#8220;Index.of&#8221; ist. Wobei der Punkt für ein beliebiges Zeichen steht, also auch für eine Leerstellt.<strong>intitle:&#8221;index of&#8221;</strong> würde das selbe Ergebnis liefern. Dieser Parameter ist besonders wichtig, da jedes Google Directory den Titel &#8220;Index of Ordnername&#8221; besitzt. Wir könnten die Suchanfrage durch <strong>intitle:index.of.musikvideos</strong> oder ähnliche Zusätze noch verfeinern um das gewünschte Musikvideo zu finden. Google zeigt so alle Ordner aus seinem Index an, deren Name &#8220;Musikvideos&#8221; ist.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>filetype:(.mov|.mp4|.mpg|.mpeg|.avi|.wmv)</code></p>
<p>&#8220;Zeige mir nur Ergebnisse, die den Dateityp mov, mp4, mpg, mpeg avi <span style="text-decoration: underline;"><strong>oder</strong></span> wmv haben&#8221;.</p>
<p>Da wir diese Parameter miteinander verknüpfen lautet unsere Suchanfrage wie folgt:</p>
<p><strong>&#8220;Zeige mir alle Ergebnisse, die keine Webseiten Endung haben, deren Dateityp ein Videoformat ist und die in einem Ordner namens music liegen.&#8221;</strong></p>
<p>Dies kommt dem was wir suchen schon relativ nahe. Natürlich kann man diese Suchanfrage noch verbessern, um beispielsweise nur Musikvideos zu einem bestimmten Interpreten zu erhalten. Wenn Sie ein wenig mit den Suchparametern herumspielen, werden Sie schnell festestellen, wie einfach es ist mächtige Suchanfragen zu formulieren.</p>
<p>Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt <img src='http://www.codersware.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>WEP Passwort knacken</title>
		<link>http://www.codersware.net/2010/11/03/wep-passwort-knacken/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 11:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[WEP]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[WEP &#8211; Wireless Encryption Protocol Die Anwendung dieses Tutorials auf fremde WLAN Netzwerke ist strafbar! Wir übernehmen keine Verantwortung für Schäden die mit Hilfe dieses Tutorials entstehen! Das hier dargestellte Vorgehen dient nur zu Demonstrationszwecken und möchten zeigen wie unsicher eine WEP Verschlüsselung heutzutage ist. Die hier dargestellte Vorgehensweise darf also ausschlieißlich auf das eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WEP &#8211; Wireless Encryption Protocol</strong></p>
<p><em>Die Anwendung dieses Tutorials auf fremde WLAN Netzwerke ist strafbar! Wir übernehmen keine Verantwortung für Schäden die mit Hilfe dieses Tutorials entstehen! Das hier dargestellte Vorgehen dient nur zu Demonstrationszwecken und möchten zeigen wie unsicher eine WEP Verschlüsselung heutzutage ist. Die hier dargestellte Vorgehensweise darf also ausschlieißlich auf das eigene Netzwerk angewendet werden!</em></p>
<p>In diesem Tutorial zeige ich, warum eine WEP Verschlüsselung keine Alternative zu aktuellen Wireless Lan Verschlüsselungsmethoden ist. Vorraussetzung ist eine Linux Distribution (z.B. Ubuntu) und folgende open source Tools (kismet, macchanger, aircrack-ng). Um die folgenden Schritte auszuprobieren, muss das eigene WLAN mit WEP verschlüsselt werden. Um das Ganze ein bisschen spannender zu gestalten, kann ein Macfilter im Router eingerichtet werden. Das hierbei die Macadresse des Angriffscomputers nicht eingetragen werden sollte, ist wohl selbstverständlich.</p>
<p>Um dieses Tutorial ausführen zu können, sollte man den Umgang mit Linux und vor allem der Konsole relativ gut beherrschen. Die hier von mir verwendeten Tools werden alle über die Kommandozeile gestartet und bedient. Ich habe absichtlich auf die Nutzung grafischer Tools verzichtet, da diese meist nur mäßig bis gar nicht funktionieren. Wer hier eine &#8220;Klick jetzt auf den Button &#8216;CRACK WEP PASSWORD&#8217;&#8221;-Anleitung gehofft hatte ist hier falsch. Dieses Tutorial soll sowieso nicht als Anleitung, sondern eher als Wegweiser verstanden werden. Wie ein weiser Mann bereits sagte: &#8220;Ich kann dir die Tür nur zeigen, durchgehen musst du allein.&#8221;<span id="more-146"></span></p>
<p><strong># ManagedMode vs. MonitorMode</strong><br />
Netzwerkkarten laufen out of the Box im ManagedMode, d.h. stark vereinfacht gesagt, dass sie nur Pakete des Netzwerks sammeln, mit dem sie verbunden sind. Eine Netzwerkkarte, die im MonitorMode läuft, kann alle Netzwerkframes aufnehmen, ohne eine Anfrage an den AccessPoint (AP) senden zu müssen. Durch dieses passive Vorgehen, kann das Aufzeichnen der Frames vom jeweiligen AP nicht geloggt werden. Entscheidender ist jedoch, dass man auf diesem Weg Informationen über ein WLAN Netzwerk sammeln kann, ohne mit diesem verbunden zu sein.</p>
<p>Es sind jedoch nicht alle Netzwerkkarten bzw. deren Treiber in der Lage, im MonitorModus zu laufen. Man sollte sich also vorher informieren, ob die eigene Karte in der Lage ist, den MonitorMode zu unterstützen.</p>
<p><strong># Netzwerkinterface herausfinden</strong><br />
Zunächst einmal, müssen wir herausfinden wie das Netzwerkinterface unserer Netzwerkkarte heißt. Über den Befehl</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>ifconfig</code></p>
<p>bekommt man unter Linux eine Übersicht, der Netzwerkinterface (z.B. eth0, ath0, wlan0). Um das richtige Interface herauszufinden, kann man sich z.B. ganz normal mit seinem WLAN verbinden und in der Übersicht nachsehen, welches der Interface eine IP vom Router zugewiesen bekommen hat.</p>
<p><strong># Netzwerkkarte in den Monitormode versetzen</strong><br />
Jetzt da wir wissen, wie unser Netzwerkinterface heißt (z.B. wlan0), können wir die Netzwerkkarte in den MonitorMode versetzen.<br />
Dazu kann man unter Linux z.B. das commandline tool airmon-ng benutzen:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo airmon-ng start wlan0</code></p>
<p>Erklärung:<br />
-&gt; sudo (erteilt root rechte);<br />
-&gt; airmon-ng (Name des Tools);<br />
-&gt; start (Parameter um MonitorMode zu starten);<br />
-&gt; wlan0=Netzwerkinterface</p>
<p>Konsolenausgabe: <strong>MonitorMode enabled on mon0</strong></p>
<p>Die Konsolenausgabe zeigt nun welches Netzwerkinterface im MonoitorMode läuft. Bei einigen Netzwerkkarten wird hier ein neues Netzwerkinterface wie zum Beispiel mon0 angelegt. Sofern das der Fall ist muss im weiteren Verlauf mon0 statt wlan0 angegeben werden.</p>
<p><strong># Informationen sammeln</strong><br />
Nun müssen wir ein paar Informationen über unser Netzwerk sammeln. Ich werde dazu airodump-ng benutzen. Eine gute Alternativ dazu ist Kismet. Kismet bietet eine aufgeräumtere und übersichtlichere Konsolenausgabe als airodump-ng. Allerdings ist der Konfigurationsaufwand etwas höher. Ein paar Infos zu der Konfiguration werde ich ans Ende dieses Tutorials setzen.</p>
<p><strong># Start your Engine</strong><br />
Der Wlan Sniffer lässt sich mit folgendem Befehl starten.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo airodump-ng mon0</code></p>
<p>Die Konsolenausgabe beinhaltet nun allerdings Informationen über alle in unserer Nähe befindlichen Netzwerke. Anhand dieser Informationen können wir airodump-ng nun dazu bewegen, ausschließlich Informationen über unser eigenes Netzwerk zu sammeln.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo airodump-ng -c 6 --bssid 11:22:33:44:55:66 -w outputfile -i mon0</code></p>
<p><em> -c=Channel; &#8211;bssid=TargetMAC; -w=write in file; -i=saving IVs only; mon0=Netzworkinterface</em></p>
<p>Den Channel und die TargetMac-Adresse, können wir aus dem Airodump Output ablesen. Ein besonderes Augenmerk sollte hier auf den IVs liegen. IVs sind die Pakete, die wir später dazu benutzen, das WEP Passwort zu entschlüsseln. Ebenfalls wichtig ist das Speichern des Scans in einer externen Datei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle sollten wir ein zweites Konsolenfenster öffnen. Das bisher verwendete arbeitet nämlich jetzt mit Hochdruck daran Informationen zu sammeln und abzuspeichern. Im neu geöffneten Terminal testen wir nun ein paar Angriffe auf unser Netzwerk.</p>
<p><strong># Attack 0: Deauthentication</strong><br />
Mit diesem Angriff können wir die ESSID unseres Netzwerks sichtbar machen, sofern diese versteckt (hidden) ist.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo aireplay-ng -0 1 -a 11:22:33:44:55:66 mon0</code></p>
<p style="text-align: left;"><em>-0=Deauthentication; 1=Number of deauths; -a=TargetMAC; mon0=Networkinterface</em></p>
<p><strong># Attack 1: Fake authentication</strong><br />
Um weitere Angriffe auszuführen, sollten wir uns beim Router authentifizieren.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo aireplay-ng -1 0 -e ConnectionPoint -a 11:22:33:44:55:66 -h our:mac:adress mon0</code></p>
<p style="text-align: left;"><em>-1=Fake authentication; 0=reassociation timing (secs); -e=TargetSSID; -a=TargetMAC; -h=our mac;</em></p>
<p>Eine Variation für bestimmte AccesPoints:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo aireplay-ng -1 6000 -o 1 -q 10 -e ConnectionPoint -a 11:22:33:44:55:66 -h our:mac:adress man0</code></p>
<p style="text-align: left;"><em>6000=Reauthenticate very 6000 seconds; -o 1=Send only one set of packets at a time, default is multpiple and this confuses some APs; -q 10=Send keep alive packets ever 10 seconds;</em></p>
<p>Wenn alle diese Attacken fehlschlagen, ist ein Mac Filter aktiv. Das beudeutet, wir konnten uns nicht am Router authentifizieren. Der Router vertraut uns also nicht. Das bedeutet, wir müssen uns eine Macadresse besorgen, die vom Router als vertrauenswürdig eingestuft wird. In diesem Turorial verwende ich dafür das Programm MacChanger. Unter Umständen muss das Programm zunächst installiert werden.</p>
<p><strong># MacChanger</strong><br />
Netzwerkinterface herunterfahren</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo ifconfig mon0 down</code></p>
<p>Vertrauenswürdige Mac Adresse eintragen</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo macchanger -m mac:address mon0</code></p>
<p>Netzwerkinterface starten</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo ifconfig mon0 up</code></p>
<p>An dieser Stelle muss man natürlich eine Mac-Adresse vergeben, die einem Rechner gehört, der Teil des Netzwerks ist. Schließlich hat dieser Rechner ja offensichtlich eine Mac-Adresse, mit der er sich beim Router authentifizieren kann. Natürlich sollte man darauf achten, dass der Rechner, dessen Mac-Adresse man gerade gefälscht hat, zurzeit nicht am Router angemeldet ist. Sollte dies der Fall sein könnte man ihn mit einem DoS Angriff abschießen. Darauf an dieser Stelle jedoch einzugehen würde den Rahmen, dieses Tutorials sprengen.</p>
<p>Wir gehen nun davon aus, dass wir eine Mac-Adresse angenommen haben, mit der wir uns am Router authentifizieren können. Dieser Schritt kann schonmal etwas aufwändiger sein. Es kommt durchaus vor, dass man mehrere Mac-Adressen ausprobieren muss. Sobald man aber eine &#8220;Authentication Suseccfull&#8221; Meldung in seiner Konsole lesen kann, sollte der Rest ein Kinderspiel sein.</p>
<p>Wir wechseln nun in unser anfänglich geöffnetes Terminalfenster, um zu überprüfen, was bereits gescannt wurde. Das wichtige hierbei sind die IV Packets (Initialisation Vector). Das Sammeln dieser IV Packs dauert in den meisten Fällen sehr lange. Um diesen Vorgang jedoch zu beschleunigen, können wir eine ARP Request Replay Attacke ausführen.</p>
<p><strong>#Attack 3: ARP Request Replay Attack</strong><br />
Diese erzeugt künstlichen Traffic im WLAN, wodurch das sammeln der IVs stark beschleunigt wird. Um ein WEP Passwort zu knacken benötigt man ca. 300.000 IV Packete.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo aireplay-ng -3 -b 11:22:33:44:55:66 -h our:mac:adress mon0</code></p>
<p style="text-align: left;"><em>-c=Channel; -b=TargetMAC; -h=SourceMAC mon0=Netzworkinterface</em></p>
<p>Sobald wir die magische 300.000 Marke an IVs erreicht haben, können wir das Passwort entschlüsseln. Dabei hilft uns das Programm Aircrack-ng und folgender Befehl.</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo aircrack-ng -a 1 -0 -n 128 outputfile.ivs</code></p>
<p style="text-align: left;"><em>-a=Force attack mode; 1=static WEP; -0=Apply colors in Aircrack; -n=Specifies the length of the key(128 for 1024-bit WEP);</em></p>
<p>Sobald die Message &#8220;WEP KEY FOUND !&#8221; in unserer Konsole erscheint können wir das PW aus der generierten Datei auslesen.</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein paar Infos zu Kismet und dessen Konfiguration.</p>
<p><strong># Kismet</strong><br />
Zunächst muss Kismet installiert und über die Konfigurationsdatei eingerichtet werden.</p>
<p>Location: 	/etc/kismet/kismet.conf<br />
Configuration:	rt8180,mon0,ALFA</p>
<p>Diese Konfiguration gilt für eine Netzwerkkarte mit einem rt8180 Chipsatz wie der ALFA AWUS036H. mon0 ist das Netzwerkinterface, das über das Terminal und den Befehl ifconfig herausgefunden werden kann. Weitere Informationen zur Konfiguration von Kismet lassen sich in der Dokumentation finden.</p>
<p>Sofern alles richtig konfiguriert ist, kann man Kismet mit folgendem Befehl starten:</p>
<p style="font-family: Courier; background-color: #000000; color: #cccccc; text-align: left; padding: 5px;"><code>sudo kismet</code></p>
<p>Ich danke für die Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>printf(&#8216;Hallo Welt&#8217;);</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 11:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf unserem neuen Blog. Wir werden hier in Zukunft über Software und Hardware berichten, die unserer Meinung nach unverzichtbar ist. Anders als die meisten Blogs werden wir den Nutzer nicht mit einer Vielzahl an Empfehlungen für den selben Anwendungsfall überforden, sondern lediglich ein Programm/Gerät herausstellen, das die entsprechende Aufgabe unserer Meinung nach am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf unserem neuen Blog. Wir werden hier in Zukunft über Software und Hardware berichten, die unserer Meinung nach unverzichtbar ist. Anders als die meisten Blogs werden wir den Nutzer nicht mit einer Vielzahl an Empfehlungen für den selben Anwendungsfall überforden, sondern lediglich ein Programm/Gerät herausstellen, das die entsprechende Aufgabe unserer Meinung nach am besten erfüllt.</p>
<p>Zusätzlich haben wir vor, einige interessante Tutorials zu veröffentlichen. Man darf also gespannt sein <img src='http://www.codersware.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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